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Webdesign Haas, Bremen

Individuelle Beratung
und Gestaltung für
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Webdesign Haas
Marcus Haas
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CMS

Content Management Systeme (CMS) sind sehr weit verbreitet, bei vorgegebenen Templates füllen sie die Seiten mit Inhalten, die vom Nutzer, auch ohne den Webmaster, erstellt und geändert werden können.

Statische oder dynamische CMS

Dabei unterscheidet man im wesentlichen zwei Arten von CMS. Zum einen gibt es solche, die statische Seiten erzeugen, d.h. es werden unveränderliche Seiten erstellt, die dann publiziert werden, das hat den Vorteil, das die Belastung des Servers nicht so groß ist, was insbesondere bei viel Inhalt, der sich nicht laufend ändert von Vorteil ist.

Andere Systeme erzeugen die nachgefragten Seiten erst bei Abruf, was nützlich ist, wenn sich die Seiten sehr oft ändern oder wenn sehr individuelle Anfragen bearbeitet werden müssen. Den Nachteil der größeren Serverlast kann man relativieren, indem die Seiten bis zur nächsten Änderung zwischengespeichert werden (Cache).

Sicher sind auch Mischformen denkbar. Bei der Auswahl eines CMS sollte man den jeweiligen Bedarf im Auge halten.

Komplexität

Bei der Entscheidung für ein CMS - auch Redaktionssystem - müssen aber noch andere Aspekte berücksichtigt werden, denn je größer die Anforderungen an das Redaktionssystem, desto komplexer wird auch die Bedienung und die Verwaltung.

Einfache Systeme unterscheiden nur zwischen dem Administrator und Redakteuren. Während der Administrator die Verwaltung der Seite übernimmt, können die Redakteure Artikel einstellen und ändern. Größere CMS machen bei den Redakteuren eine ganze Reihe von Abstufungen oder legen automatisch fest, in welchen Rubriken die Artikel erscheinen. Blogs kann man zu noch einfacheren Redaktionssystemen zählen, im einfachsten Fall zeigen Sie die letzten veröffentlichten Artikel in chronologischer Reihenfolge an.

Gestaltung

Die meisten Redaktionssysteme sind in den gestalterischen Möglichkeiten eingeschränkt, weil sie immer noch auf den Aufbau der Seite in Tabellen setzen. Das ist nachvollziehbar, wenn viele Module, wie Kalender und Ähnliches eingebunden werden sollen, aber die Flexibilität im Design wird damit eingeschränkt. Aber allmählich setzt sich auch hier CSS durch, obwohl die Umsetzung noch nicht überall optimal ist und die Vorlagen für den Laien nicht immer übersichtlich gestaltet sind, so dass man oft auf vorgefertigte Templates angewiesen ist, die man in Grenzen an die eigenen Vorstellungen anpassen kann.

Die gestalterischen Einschränkungen versuche ich durch die Entwicklung eines eigenen CMS zu umgehen, das auf einfachen Vorlagen beruht, die vollständig und individuell mit CSS formatiert werden. Der Nutzer auf der anderen Seite nimmt keinen Einfluss auf die Darstellung, er soll sich nur auf die Inhalte konzentrieren können, Links und Bilder verwalten und sich in einer sehr übersichtlichen Schnittstelle ohne große Einarbeitung zurecht finden.

Links

Contentmanager.de - Das Content Management Portal

M-CMS - Die Eigenentwicklung von Webdesign Haas